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Was hat Yvonne Catterfeld mit Bitcoin zu tun?

Bitcoin Währung und Bitcoin Future

Im Internet kursiert eine Werbekampagne, bei der Yvonne Catterfeld für Bitcoins wirbt. Die 39-jährige Sängerin verneint dies jedoch via Instagram. Es soll sich um eine Fake-Werbung mit dem Bild und dem Namen der ehemaligen Voice of Germany-Jurorin handeln. Auch ein Interview habe sie nie gegeben. Das Bitcoin-Unternehmen gibt jedoch bekannt, das die Erfurterin mittels Bitcoin App Geld investiert und in kurzer Zeit ihr Vermögen um mehrere Millionen Euro vermehrt hat. Allerdings sagt sie selbst, das sie nie die Auto Trading Software Bitcoin Future genutzt und auch keine Gewinne damit erzielt hat.

Was sind Bitcoins?

Auch wenn Yvonne Catterfeld Bitcoin Future nach eigenen Aussagen nie genutzt hat, weckt die Kryptowährung das Interesse vieler Investoren. Es war 2009 die erste digitale Währung. Als Erfinder wird Satoshi Nakamoto genant, wobei bis heute nicht genau bekannt ist, ob es sich hierbei um eine einzelne Person oder um eine Gruppe handelt. Im Gegensatz zu Währungen wie Schweizer Franken, Dollar, Euro oder Yen werden Bitcoins nicht von einer Zentralbank gedruckt und auch nicht kontrolliert. Der Bitcoin unterliegt somit keiner institutionellen Kontrolle. Das Netzwerk regelt sich von selbst.

Der BTC als Zahlungsmittel

Obwohl Bitcoins oder kurz BTC genannt nur virtuell existieren, dienen sie als Zahlungsmittel. Mit der digitalen Währung können Lebensmittel, als auch Güter gekauft werden. Diesbezüglich unterscheidet sich die Kryptowährung nicht von der klassischen Währung. Beispielsweise akzeptiert der bekannte Onlineversandhändler Amazon Bitcoins. Im Alltag wird es schon schwieriger, mit diesem Zahlungsmittel Rechnungen zu begleichen. Nur wenige Geschäfte und Restaurants akzeptieren derzeit den Bitcoin als Bezahlmethode. Um auf einfache Art und Weise Bitcoin Akzeptanzstellen zu finden bieten sich Coinmap, Bitcoin Wiki Liste, CoinJabber, SpendBitcoins und ähnliche Verzeichnisse an.

Die Wallet auf dem Smartphone

Der Bezahlvorgang ist einfach. Dazu wird zum Beispiel im Google Play Store eine Bitcoin Wallet auf das Smartphone geladen. Um die Wallet nutzen zu können, braucht es weder ein Identifizierungsverfahren noch genauere Angaben zur eigenen Person. Allerdings müssen Bitcoins gekauft werden. Die bekannteste Plattform in Deutschland ist bitcoin.de. Um ein Konto zu erstellen bedarf es den banküblichen Verifizierungsprozess. Alternativ bieten sich auch andere Portale oder SBB-Automaten an. Zum bezahlen wird mit dem Smartphone einfach der QR-Code an der Kasse eingescannt und der gewünschte Betrag überwiesen. Online wird das Geld einfach von der Wallet zum Onlineversandhändler der Bitcoins akzeptiert transferiert. Die Bezahlung erfolgt in Bruchteilen von Sekunden.

Risikofreudige Anlageform mit hohen Gewinnchancen

Durch den starken Kurszuwachs den der Bitcon seit seiner Einführung hat, ist die Kryptowährung für viele Anleger interessant. Im Jahr 2011 lag der Wert eines Bitcoins bei 1 Dollar. Rund 6 Jahre später erreichte die digitale Währung mit 20.000 Dollar pro Bitcoin das Rekordhoch. Im Vergleich dazu stieg beispielsweise die Apple-Aktie seit der Gründung des Unternehmens nur rund um das 400-fache. Somit ist es nicht verwunderlich, wenn spekuliert wird, ob Prominente wie Yvonne Catterfeld, Dieter Bohlen oder Philipp Lahm in Bitcoins investieren. Auch private und weniger bekannte Anleger möchten von dem hohen Kurswachstum profitieren. Gleichzeitig birgt die Spekulation mit dem Bitcoin auch hohe Risiken, denn nur wenige Tage nachdem 1 BTC 20.000 Dollar wert war, sank der Kurs auf 11.000 Dollar pro Bitcoin. Derzeit liegt der Kurs des BTC bei etwa 9.600 Dollar.